Mit Levels und spielerischen Erfolgserlebnissen die Motivation im Therapiealltag stärken.
Therapeutische Veränderungen entstehen häufig durch viele kleine Schritte im Alltag. Sich selbst beobachten, Gefühle dokumentieren, Ressourcen anwenden oder sich mit persönlichen Zielen beschäftigen – all das braucht manchmal etwas Motivation.
Minime unterstützt deine Patient:innen dabei mit spielerischen Elementen, die automatisch im Hintergrund mitlaufen.
Die Anzeige der aktiven Tage macht sichtbar, an wie vielen Tagen deine Patient:innen Minime bereits genutzt haben. Eine kleine Wochenübersicht zeigt außerdem, an welchen Tagen sie aktiv waren.

Mit zunehmender Nutzung von Minime können deine Patient:innen neue Level erreichen. Dabei begleitet sie die kleine Minime-Figur und überrascht sie mit liebevoll gestalteten Auszeichnungen.
Ob „Selbst-Versteher:in“ oder „Muster-Finder:in“ – die verschiedenen Level greifen auf spielerische Weise Fähigkeiten auf, die auch in der Psychotherapie eine wichtige Rolle spielen.

Mit jedem erreichten Level entdecken deine Patient:innen neue Illustrationen, Bezeichnungen und kleine Botschaften, die ihre Beschäftigung mit sich selbst aufgreifen.
In der Level-Übersicht können sie außerdem verfolgen, wo sie gerade stehen, welches Level als Nächstes wartet und wie weit sie auf ihrer persönlichen Reise bereits gekommen sind.

Hinter diesen spielerischen Elementen steckt die Idee der positiven Verstärkung. Gamification in der Psychotherapie kann dazu beitragen, die regelmäßige Auseinandersetzung mit therapeutischen Themen attraktiver zu gestalten und kleine Erfolgserlebnisse sichtbar zu machen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Einträge zu sammeln oder jeden Tag etwas schaffen zu müssen. Vielmehr soll Minime Freude daran vermitteln, sich selbst besser kennenzulernen und dranzubleiben.